Andere über uns

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„Weder braucht es besondere Fähigkeiten noch braucht es Mut, das DOKU zu betreten. Es braucht nur ein wenig Zeit und Muße in dem reichhaltigen Programm zu stöbern und sich aus den vielfältigen Angeboten das spannendste, das passendste oder interessanteste herauszufischen. … Ich darf seit 10 Jahren dabei sein, kreativ und phantasievoll arbeiten, Emotionen zeigen, für ein paar Stunden aus meinem Alltag aussteigen und dabei in guter Gesellschaft sein. Dafür danke ich von Herzen der DOKU-Leitung und allen Kursteilnehmern. Kommen Sie dazu und erleben Sie das DOKU als Quell neuer Anregungen.“

Ria Neuman
Autorin und Leiterin der Schreibwerkstatt
 

„…ein Dankeschön für viele schöne Erlebnisse, die ich erfahren durfte in den mittlerweile 13 Jahren, die ich mit dem DOKU in Verbindung stehe.“

Gerda Metag
Kursleiterin (2017)

„Heute ist das DOKU ein bedeutsames kulturelles Zentrum des Stadtteils mit einem breit gefächerten Angebot. Alle Generationen und Nationalitäten und – ganz aktuell – Flüchtlinge sind hierzu eingeladen.“

Ulrike Simon
Ehrenamtliche Mitarbeiterin (2016)

Für mich ist das DOKU an sich etwas Besonderes, weil es eben mehr ist als ein ‚Stadtteilgeschicht-liches Dokumentationszentrum“. Nur selten gelingt die Verknüpfung von Zeitgeschichte und sozialer Verantwortung für die Menschen im Stadtteil so aus-gezeichnet wie am Heidbleek. Das DOKU ist ein Ort der Begegnung für Jung und Alt, für Frauen und Männer, für Migranten und ‚Ureinwohner‘, für Blumenthaler und Nicht-Blumenthaler, die Interesse an Kultur, Bildung oder am Stadtteil selbst haben.“

Peter Nowack
Ortsamtsleiter Blumenthal (2011)

„Ich bedanke mich für zehn Jahre voller inspirirender Momente, glücklicher Stunden und Herausforderungen, für Entgegenkommen  und Förderung meiner Projekte und für viele schöne Kontakte bei den Menschen, die dieses Haus mit Leben füllen. Danke!“

Stephanie Müller
Chorleiterin (2010)

„Als Schulleiterin möchte ich hier hervorheben, welchen Stellenwert das DOKU für unsere Schule hat. Alle redeb über die Notwendigkeit der Öffnung von Schule in den Stadtteil, DOKUund Schulzentrum Blumenthal leben das seit vielen Jahren.“

Julia Hofer
Leiterin des Schulzentrum Blumenthal (2010)

„Hier gibt es ein Stadtteilangebot, das in seiner Vielfalt und Qualität einzig ist für Blumenthal, in mancher Hinsicht auch für Bremen-Nord….Die Arbeit im DOKU hat mir geholfen mich weiter zu entwickeln. Heute habe ich das Gefühl etwas versäumt zu haben, weil ich nicht früher ins DOKU gegangen bin.“

Gerhard Koopmann
Teilnehmer des Literaturkreises und der Schreibwerkstatt (2009)

„Einmal in der Woche besuchen wir hier den Theaterkurs unter der Leitung der Schauspielerin Franziska Mencz. Bisher haben wir bereits zwei Theaterstücke erfolgreich in der Mensa des Schulzentrums an der Lehmhorster Straße präsentiert. Den Platz für unsere Proben und das Kreativsein gab uns das DOKU.
Hier herrscht jederzeit eine schöne Atmosphäre. Es gibt eine reiche Vielzahl von Angeboten wie das Singen, Filzen, Tanzen bis hin zum Frauentreff. Darum begegnen wir hier immer auch anderen Besuchern. Sobald man das DOKU betritt, fallen einem die Kunstausstellungen ins Auge. Die tragen mit dazu bei, dass wir uns einfach wohl fühlen. Ins DOKU zu kommen ist eben mehr als nur Theaterspielen.“

Marie Rybarczik/ Julian Spojda
aus der Theatergruppe für Jugendliche (2009)

„Inzwischen ist die Erforschung von Blumenthals Historie nur ein Standbein des DOKU. Vielmehr hat es sich zu einem Kultur-, Begegnungs- und Kommunikationszentrum entwickelt, das von vielen unterschiedlichen Einrichtungen mit genutzt wird. Das Mütterzentrum ist hier genauso zuhause wie die Volkshochschule. Auch Kindergärten und Schulen des Stadtteils nutzen das DOKU gerne, um gemeinsam Projekte auf die Beine zu stellen; die Liste ließe sich fortsetzen.
Stadtteil-Angebote wie sie das DOKU macht, sind von großer Wichtigkeit. Darum ist dem DOKU für die kommenden 20 Jahre zu wünschen, dass es in jeder Hinsicht auf sicheren Füßen steht.“

Ulf Buschmann
Journalist (2008)

„1988 gegründet, hat das DOKU sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einer unverzichtbaren Einrichtung in Blumenthal entwickelt.
Ein Blick in das Programmheft macht mehr als deutlich: Inzwischen hält dieser Stadtteil ein attraktives, vielfältiges Angebot bereit, das sich an alle Bürger und Bürgerinnen wendet, an Kinder, Jugendliche und Erwachsene, ganz gleich welcher Herkunft und welcher Nationalität. Diese Entwicklung ist all jenen zu verdanken, die mit großem persönlichem Engagement im DOKU wirken und die Veranstaltungen, Kurse und Treffs in Kooperation mit vielen anderen Einrichtungen auf den Weg bringen.
Ich danke allen Aktiven, die zu dieser Erfolgsgeschichte des DOKU und damit zur Bereicherung dieses Stadtteils beigetragen haben. Herzlichen Glückwunsch zum 20jährigem Jubiläum und alles Gute für die Zukunft!“

Bürgermeister Jens Böhrnsen
Präsident des Senats und Senator für Kultur (2008)

„Hier wird aus den gedachten Dingen etwas gemacht.
Bitte lesen Sie diese Hompage mit Fantasie und genießen Sie die Angebote und Vorhaben, in denen Sie und so viele andere Menschen – jüngere wie auch ältere – über Fantasie Fantastisches entwickeln, Freude und Stolz darüber erleben. Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer unseres Schulzentrums erfahren so vieles über Lernen am anderen Ort: Das DOKU ist fester Bestandteil von Kooperationen mit Mitarbeitern, mit Künstlern, unter deren Anleitung Maskenbau und Theater betrieben wird, genauso wie Tanz und ein offenes Atelier. Gemeinsamkeiten zu entdecken in Recherche im Archiv, in der Erkundung des Stadtteils, in der anschließenden Präsentation – das ist die Umsetzung von Fantasie, das ist das Tun.
Inspiration und Kreativität wünsche ich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, den Lesern Fantasie: Keinen Drachen kann man so hoch steigen lassen wie den der Fantasie. Gehen wir Drachen steigen lassen!“

Günther Vogel
Leiter des Schulzentrum Lehmhorster Straße (2007)

„Das DOKU gehört seit 15 Jahren zu den zahlreichen Kooperationspartnern der VHS. Da die Vorstellungen der beiden Einrichtungen so gut zusammen passen, nämlich viele Menschen mit einem attraktiven Angebot anzuregen, sich weiter zu bilden, Hilfen für die bessere Bewältigung des Lebensalltags kennen zu lernen oder die Freizeit zu gestalten und Hobbys zu pflegen, hat sich eine beständige gemeinsame Arbeit entwickelt.
So trägt diese gute Kooperation mit dazu bei, dass das DOKU zu einer wichtigen Einrichtung für Blumenthal geworden ist, an dem sich in einer fröhlichen, entspannten Atmosphäre mit einer schönen Umgebung Menschen aus dem eigenen Stadtteil treffen.“

Ute Pahlow
Leiterin der Bremer Volkshochschule Nord (2007)

„… und hatte das Glück, im DOKU meinen Platz zu haben. Glück? Weil man hier täglich fremden Leuten begegnet und sich doch nicht fremd vorkommt. Alle gehören irgendwie dazu.
Das DOKU gerät nicht durch ein ausschweifendes Programm ans Licht der Öffentlichkeit, wohl aber bietet es eine Auswahl an Angeboten für den besonderen Geschmack. Das wichtigste, man kann sich hier ohne Scheu ausprobieren und manches Talent wurde so entdeckt.“

Rolan Khayyat
Mitarbeiter im DOKU Blumenthal (2006)

„Zum ersten Mal kam ich vor 15 Jahren ins DOKU, zu einem Gesprächskreis für Frauen. Mit viel Kenntnis und Engagement, mit Fingerspitzengefühl und Umsicht wurde die Gruppe geführt. Ich habe neues gelernt, mich gut aufgehoben und unterstützt gefühlt. Es war der Anfang einer langen Zeit, in der ich dem DOKU sehr verbunden bin, auch weil ich hier erste Schritte in meinem eigenen Gruppenleiterin-Dasein gemacht habe.“

Elisabeth Klein
Kursleiterin und Besucherin (2004)

„Ein neu gegründeter Verein für „Blumenthals Geschichte von unten“ animierte mich und andere Lehrer 1988 dazu, mit unseren Schülern neue Wege in der Geschichtsarbeit zu gehen. Zum Beispiel mit einem Stegreiftheater zu Figuren aus der Blumenthaler Geschichte, einer Projektwoche zur Vorbereitung einer Fahrt nach Neuengamme oder mit künstlerischem Gestalten, eine ideale Möglichkeit, Geschichte kreativ zu bearbeiten.
Um meine eigene Kreativität ging es später ….“

Manfred Haneberg
Lehrer i.R. und Vereinsmitglied (2003)